
Geräteinformationen aus Azure AD und Intune über Microsoft Graph auswerten
Informationen von Geräten in Azure AD oder Intune lassen sich mit nur wenig Zeilen PowerShell auswerten und exportieren.

Informationen von Geräten in Azure AD oder Intune lassen sich mit nur wenig Zeilen PowerShell auswerten und exportieren.

In Azure AD sind definierte Attribute als „sensitive“ eingestuft. Für die Bearbeitung von Sensitive Attributes können Benutzer höhere Admin Rollen benötigen. In den nächsten Wochen vereinheitlicht Microsoft die Möglichkeit welche Rolle Sensitive Attributes für Benutzerkonten und Admin Rollen bearbeiten darf.

Formulare in Microsoft Forms definieren im Moment die Sprache über die Sprachkonfiguration des Browsers. In den nächsten Wochen passt es Microsoft auf die Sprache laut AAD Benutzerprofil an.

Für die Zusammenarbeit mit externen Personen (Gäste) sollten Organisationen die Lizenzierungsmodelle 1:5 und Monthly Active Users (MAU) kennen. Im Moment gibt es mit Azure AD B2B Collaboration und Azure AD B2C zwei Arten von externen Konten. In den nächsten Wochen kommt mit Azure AD B2B Direct Connect eine dritte Art hinzu.

Die Konfiguration mit welchem Level Gastkonten Zugriff auf interne Informationen im Tenant erhalten lässt sich über Microsoft Graph setzen. Ein Beispiel zur Konfiguration mit PowerShell.

Bereits seit Ende 2019 bietet Azure AD die Möglichkeit für Gastkonten (B2B Konten) die Anmeldung über einen One-time Passcode anzubieten, statt einem Passwort…

Der Zugriff für Gäste wird von Microsoft standardmässig mit einer limitierten Berechtigung konfiguriert. In dieser Konfiguration könnten Gäste Informationen über interne Benutzerkonten auswerten.

Kann ein Gast nicht mehr auf Inhalte von SharePoint oder Teams zugreifen war es bisher oft eine Lösung das Gastkonto aus Azure AD zu löschen. Statt es zu löschen gibt es seit Februar 2021 die Möglichkeit die erstmalige Registrierung für das Konto zurückzusetzen.

Benutzergruppenadressierung in SharePoint unterstützt ab sofort Azure AD Dynamic Groups. Bisher mussten es Azure AD Security oder Microsoft 365 Gruppen sein.

Azure AD Authentication Context in Kombination mit Conditional Access Policies ergibt „Conditional Access Authentication Context“. Conditional Access Authentication Context (CAAC) verbindet Dienste wie Cloud App Security, Information Protection, SharePoint Online (inkl. OneDrive for Business) und Line of Business Apps mit klassischen Conditional Access Policies. Über eine Klassifizierung mit Sensitivity Labels unterstützen SharePoint Seiten CAAC in einer Public Preview.