
Getrennte Sensitivity Labels für Dokumente und E-Mails
Purview Information Protection unterstützt die Erstellung voneinander unabhängigen Sensitivity Labels für Dokumente und E-Mails. Zuvor waren Dokumente und E-Mails zusammengefasst.

Purview Information Protection unterstützt die Erstellung voneinander unabhängigen Sensitivity Labels für Dokumente und E-Mails. Zuvor waren Dokumente und E-Mails zusammengefasst.

Seit Dezember 2022 hat Microsoft begonnen das alte Azure Information Protection Add-in für Office Produkte zu deaktivieren. Nun ist das geplante Ende des Add-ins bekannt.

Setzen Mitarbeitende das Azure Information Protection Add-in für Office ein, beginnt Microsoft mit dem letzten Update von Office für Windows das Add-in zu deaktivieren. Das Add-in ist zukünftig nicht mehr erforderlich. Office für Windows hat die Funktionen neu standardmässig integriert.

Wird im M365 Compliance Center eine neue Label Policy für Information Protection erstellt und gespeichert lässt sich diese bei einer zukünftigen Veränderung nicht mehr speichern. Es tritt ein Fehler auf. Dürfte sich um einen Bug handeln. PowerShell löst das Problem.

In SharePoint Dokumentenablagen ist es jetzt möglich ein Sensitivity Label als Standard vorzugeben. Alle neu hochgeladenen Office und PDF-Dokumente werden mit dem Label klassifiziert.

Wurde ein M365 Tenant vor März 2018 erstellt kann es bei der ersten Konfiguration von Sensitivity Labels mit Verschlüsselung einen Fehler “Rights Management is not active for the tenant” ausgeben.

Für in SharePoint und OneDrive gespeicherte Dokumente, die über Sensitivity Labels verschlüsselt/geschützt sind, unterstützen die mobilen Apps von Word, Excel und PowerPoint bald die Zusammenarbeit mit anderen Personen.

Im Microsoft 365 Compliance Center wurden 5 neue, vordefinierte RBAC-Berechtigungsgruppen für Information Protection hinzugefügt.

Azure AD Authentication Context in Kombination mit Conditional Access Policies ergibt „Conditional Access Authentication Context“. Conditional Access Authentication Context (CAAC) verbindet Dienste wie Cloud App Security, Information Protection, SharePoint Online (inkl. OneDrive for Business) und Line of Business Apps mit klassischen Conditional Access Policies. Über eine Klassifizierung mit Sensitivity Labels unterstützen SharePoint Seiten CAAC in einer Public Preview.

Microsoft hat bei Sensitivity Labels eine Regel hinzugefügt pro Label die Sharing Policy einer SharePoint Sites zu bestimmen. So lässt sich pro SharePoint Site die globale Tenant Policy mit einem Sensitivity Label übersteuern und zum Beispiel verhindern das in einer vertraulichen Seite Inhalte an externe Personen geteilt werden.