
Geteilte Ordner als Verknüpfung im OneDrive speichern
OneDrive for Business zeigt geteilte Inhalte und Ordner in einer eigenen Ansicht. Neben der Ansicht für geteilte Inhalte können solche Ordner neu als Verknüpfung im OneDrive gespeichert werden.

OneDrive for Business zeigt geteilte Inhalte und Ordner in einer eigenen Ansicht. Neben der Ansicht für geteilte Inhalte können solche Ordner neu als Verknüpfung im OneDrive gespeichert werden.

Im OneDrive Sync Client stehen zwei Optionen zur Verfügung über die Anwender Microsoft Feedback zu OneDrive senden oder Hilfe anfordern können. Im Moment können über beide Optionen Microsoft Support Cases erstellt werden. Im Oktober ändert es sich.

In OneDrive for Business können Anwender in der linken Navigationsbar schnell auf eine geteilte Dokumentenablage zugreifen. Bisher ist es eine Listenansicht. Neu verschiebt Microsoft die Listenansicht auf eine Übersichtsseite.

Sucht ein Anwender in OneDrive for Business nach Inhalten ist die Suche bisher auf das OneDrive eingeschränkt. Neu kann die Suche vorab auf weitere Inhalte erweitert werden.

In SharePoint und OneDrive können Anwender Inhalte mit „Jeder mit dem Link“ teilen. Damit ist die Datei für jede Person im Internet zugänglich. Es sind anonyme Freigaben. Die externe Person muss nur den Freigabelink kennen. Im Normalfall läuft so ein Freigabelink nach definierten Tagen ab. Ein SharePoint Administrator kann konfigurieren, dass so ein Link für immer gültig ist.

Im OneDrive Admin Center kannst du angeben wie viel Speicherplatz ein Benutzer standardmässig in seinem OneDrive (for Business) zur Verfügung hat. Ohne Anpassung sind es anfangs 1 TB. Neu lässt sich die Speichermenge pro Account im Microsoft 365 Admin Center anpassen.

Manche Anwender kennen es vielleicht, in OneDrive gibt es in der linken Navigationsbar einen Punkt „Entdecken“. Dort versucht OneDrive für den Anwender relevante Inhalte aufzulisten. Die Funktion wird eingestellt.

Über Data Loss Prevention (DLP) können für SharePoint Online und OneDrive Richtlinien konfiguriert werden um sensible Inhalte zu schützen. Bis ein DLP-Scanner neu hochgeladene Dokumente scannt und auf eine der Richtlinien prüft kann es kurz dauern. In der Zwischenzeit kann ein neues, sensitives Dokument an externe Personen geteilt werden. Dies lässt sich nun verhindern.

Teilt heute jemand eine Word-Datei an eine andere Personen kann die Person wählen ob der Empfänger Lese- oder Schreibrechte auf das Dokument erhält. Neu gibt es eine weitere Option die nur eine Überprüfung zulässt und damit versehentliche Änderungen verhindert.

2019 wurde Microsoft Search als globaler Service zur Verfügung gestellt. Ein zentraler Microsoft 365 Service der Inhalte aus den Services übergreifend indexieren soll. Inhalte aus SharePoint Online und OneDrive for Business waren bisher davon ausgenommen. Das ändert sich nun für alle.