
Public Preview für Microsoft Loop App
Microsoft wird Ende März die Loop App als Public Preview bereitstellen. Standardmässig wird die Loop App noch inaktiv sein. Organisationen können die Preview ausgewählten Konten freigeben.

Microsoft wird Ende März die Loop App als Public Preview bereitstellen. Standardmässig wird die Loop App noch inaktiv sein. Organisationen können die Preview ausgewählten Konten freigeben.

Exchange Administratoren können Besitzer von Distribution Lists die Möglichkeit geben ihre Verteilerliste in eine Microsoft 365 Gruppe zu konvertieren.

Im Outlook Client für Windows wird die Möglichkeit zur Aktivierung vom neuen Outlook bereitgestellt.

Microsoft Syntex wird Anfang 2023 ein Pay-as-you-go Modell einführen. Bis zum Ende der aktuell laufenden Preview ladet Microsoft ein Syntex Pay-as-you-go kostenlos auszuprobieren.

In Universal Print konfigurierte Drucker unterstützen jetzt in einer Preview die Konfiguration über Azure AD Administrative Units. Damit kann die Verwaltung von einzelnen Druckern an definierte Benutzerkonten delegiert werden.

In Teams Besprechungen führt Microsoft Excel Live ein. Über Excel Live soll die Zusammenarbeit an Excel Dateien in Besprechungen schneller und einfacher möglich sein.

In SharePoint Dokumentenablagen ist es jetzt möglich ein Sensitivity Label als Standard vorzugeben. Alle neu hochgeladenen Office und PDF-Dokumente werden mit dem Label klassifiziert.

Auf der diesjährigen Build Konferenz hat Microsoft Dev Box vorgestellt. Bei Dev Box handelt es sich um vorkonfigurierte, virtuelle Clients für Entwickler, über Azure Virtual Desktop provisioniert und als Windows 365 Cloud PC bereitgestellt. Ich probierte die seit wenigen Tagen verfügbare Public Preview aus.

Für Adobe Acrobat wurde eine Teams App veröffentlicht. Ist die App in Teams installiert ersetzt es den in Teams integrierten PDF-Viewer und ermöglicht, je nach Adobe Lizenzstatus, das Lesen, Durchsuchen und Bearbeiten von PDF-Dokumenten direkt in Teams.

Mit Real-time Analytics unterstützt Teams fast in Echtzeit die Analyse von aktuell laufenden Besprechungen. Die Analysedaten speichert Teams standardmässig für 24 Stunden. Im Rahmen einer Preview kann die Vorhaltezeit vorübergehend auf 7 Tage erweitert sein.