
Lists App für Microsoft Teams
Im Moment läuft noch der Rollout für Microsoft Lists im Web, bis Ende Oktober sollte es in allen Tenants verfügbar sein. Gleichzeitig läuft mittlerweile der Rollout für die Lists App von Microsoft Teams.

Im Moment läuft noch der Rollout für Microsoft Lists im Web, bis Ende Oktober sollte es in allen Tenants verfügbar sein. Gleichzeitig läuft mittlerweile der Rollout für die Lists App von Microsoft Teams.

Administratoren von Microsoft Teams kennen es, das Teams Admin Center. Azure AD Administratoren kennen die Richtlinien von Conditional access. Bisher war das Teams Admin Center von diesen Richtlinien ausgenommen. Das ändert sich mit 1. September 2020.

Wie vor einigen Wochen angekündigt aktiviert Microsoft in Teams für Chat- und Channelnachrichten eine Option Nachrichten automatisiert zu übersetzen. Alternativ kann ein Teams Administrator die Einstellung manuell aktivieren/deaktivieren.

In Microsoft Teams können über Policies Funktionen global, oder nur für definierte Benutzer freigeschalten werden. Bisher war die Zuweisung von Policies eingeschränkt auf Accounts. Mittlerweile lassen sich Policies an Personengruppen zuweisen.

In Teams bietet Microsoft eigene Apps wie Shifts, Stream und ähnliche an, die Teams um weitere Funktionen erweitern. Zusätzlich können Entwickler eigene Apps entwickeln, Beispiel Trello. Solche 3rd Party Apps benötigen bisher administrativen Zugriff auf den Tenant um Benutzerdaten für die App abzufragen. Neu gibt es für 3rd Party Apps die Option eingeschränkte Berechtigungen anzufordern.

In Microsoft Teams können Teilnehmer eine Video- oder Audiokonferenz aufnehmen, sofern es das Unternehmen freigeschalten hat. Solche Aufnahmen überträgt Teams am Ende des Meetings zu Microsoft Stream, wo es Mitarbeiter des Unternehmens nachträglich abrufen können. Microsoft hat Informationen veröffentlicht in welcher Region diese Aufnahmen gespeichert werden.

Microsoft Teams hat eine Funktion für maschinelles Übersetzen von Channel- und Chatnachrichten integriert. Ist es aktiviert wird es Benutzern als Option zur Verfügung gestellt. Bisher sind automatisierte Übersetzungen in der globalen Policy standardmässig deaktiviert. Ab 3. August wird Microsoft die Option für Übersetzungen aktivieren, sofern die Teams Policy zuvor nicht manuell angepasst oder die Einstellung deaktiviert wurde.

Mit dem bekannten Shortcut CTRL + F können schnell diverse Begriffe gesucht und gefunden werden. Mit CTRL + F kann jetzt in Microsoft Teams die Suche auf definierte Chats und Channels eingeschränkt werden.

Für Microsoft Teams gibt es seit 2019 ein eigenes PowerShell Modul für die Erstellung/Verwaltung von Teams, Channels und Anpassung von Mitgliedern des Teams. Das Teams Modul ist jedoch nicht ausreichend. Für die administrative Verwaltung benötigt es ausserdem das PowerShell Modul von Skype for Business.

In Microsoft Teams können alternative 3rd Party Cloudspeicher wie Google Drive, Dropbox, Box oder ShareFile angebunden werden. Ein Administrator hat die Option solche Cloudspeicher in Teams zu deaktivieren. Neu kommt Egnyte als zusätzlicher Anbieter hinzu und wird standardmässig aktiviert sein.